Die Geschichte des Gasthauses Willenbrock

Im Jahre 1738 - war es ein gewisser Johann Meyer - dem der heutige Gasthof seinen Ursprung verdankt. Wurden seinerzeit noch keine üppigen Speisen angeboten, labten sich die Gäste während des Pferdeausspanns bei Kaffee und Kuchen aus dem hauseigenen Steinofen. 


Der damalige Gastwirt beschied seinen Nachfahren den noch heute populären Hausnamen "Meyers-Hus". Die Einheimischen sprechen immer noch von "Meyers", wenn sie das Gasthaus Willenbrock meinen.

 
Der Gastwirt Heinrich Willenbrock, im Volksmund "Meyers Heinrich" genannt, freite im Jahre 1921 die siebte Nachfahrin in der Meyerschen Erbfolge, Gretchen Willenbrock. Gemeinsam prägten sie das Bild des heutigen Gasthauses und legten den Grundstein für das, was heute Willenbrocks Gasthaus ausmacht.


Oma Willenbrock war berühmt für ihren unwiderstehlichen Apfelkuchen. Opa Willenbrock erfreute sich der uneingeschränkten Beliebtheit aller.


Sein Lebenswerk, die Gastwirtschaft, wurde weitergeführt von Tochter Elfriede Weisser, geborene Willenbrock, ebenfalls Gastwirtin aus Passion und Enkelin Irmtraut Weisser, die - mit nicht minderem Engagement - heute für die Geschicke im Gasthaus Willenbrock verantwortlich ist. Unterstützung erfährt sie dabei von ihrem Bruder Hermann Weisser und seiner Gattin Mila Krivokapic -Weisser.